Marian fliegt um die Welt

Psion Flighsimulation

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"Psion Flight Simulation" war das erste Stück Software mit dem ich es zu tun hatte, das die ernsthafte Simulation eines Teils der echten Welt zum Ziel hatte. Das Programm kam auf einer Tonbandkassette und lief in meinem Fall auf einem Sinclair ZX Spectrum 48K. Auf http://www.webappuk/emul8 findet sich ein als Java-Applett implementierter Spectrum-Emulator zusammen mit dem Psion Flugsimulator. Hier ein paar Schnappschüsse:

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Die Welt. Diese Karte ist rundherum offen, man kann also so weit fliegen wie man will, aber jenseits dieses Rechtecks ist die Welt nicht nur flach (das ist sie trotz der Angabe der Hügel im Nordosten innen auch), sondern auch leer. Es finden sich zwei Flugplätze "Main" und "Club". Club hat eine kürzere, Main eine längere Start- und Landebahn. Die von Main ist 09/27 exakt, die in Club 18/36.

Die Antennensymbole mit den Kürzeln bezeichnen Navigationsfunkfeuer. Sie entsprechen in etwa VORs. Alle vier Landerichtungen sind mit ILS ausgestattet, das man nicht getrennt einstellen muss.

An anderen Sehenswürdigkeiten gibt es dann noch die drei Seen.

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Ein Anflug auf Landebahn 09 in Main. Das Funkfeuer (BCN=Beacon) MW liegt praktisch unter der Maschine (RGE=Range) knapp hinter uns (BRG=Bearing). Die Primärinstrumente sind erkennbar, ROC steht für "Rate of climb" und ist das Variometer. Einen künstlichen Horizont gibt es nicht. Aber es gibt auch kein Wetter, Fluglagen, in denen man den natürlichen Horizont nicht mehr sehen kann sind ohnehin so gut wie tödlich, und wenn man den natürlichen Horizont im Blick hat, braucht man angesichts seiner Geradlinigkeit sicher keinen künstlichen.

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Ein klein bisschen näher und noch 283ft hoch, das zeigt das Radar Altimeter links unten an. Für meinen ersten Versuch seit mehr als 15 Jahren vielleicht nicht ganz schlecht, aber zu einer sicheren Landung hat es dann doch nicht gereicht und nach dem Durchstarten hatte ich dann auch nicht mehr genug Restenthusiamus zum go-around übrig.

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E-Mail:    marian@marian-aldenhoevel.de